Lehrende:
Julius Wartmann / Strasshof
Trompete, Flügelhorn
Mag. Roland Haas / Deutsch-Wagram
Trompete, Waldhorn, Kapellmeister Blasorchester
Gabriele Daubner / Deutsch-Wagram
Trompete, Blockflöte, Klavier, Keyboard
Julius Wartmann / Strasshof
Trompete, Flügelhorn
Mag. Roland Haas / Deutsch-Wagram
Trompete, Waldhorn, Kapellmeister Blasorchester
Gabriele Daubner / Deutsch-Wagram
Trompete, Blockflöte, Klavier, Keyboard
Ab welchem Alter kann ich mit der Trompete beginnen?
Ab ca. fünf Jahren kann man mit der Trompete anfangen.
Welche Unterrichtsformen gibt es?
Der Einzelunterricht findet in 25, 40 oder 50 Minuten-Einheiten statt. Für Anfänger im 1. Jahr reicht meist eine 25 Minuten Einheit.
Welches Instrument soll ich besorgen?
Besprechen Sie den Kauf unbedingt mit der jeweiligen Lehrkraft! Dieser hilft gerne gerne bei der Instrumentenwahl und beim Aussuchen.
Wie lange geübt werden sollte, hängt vom Alter und natürlich auch davon ab, wie geübt wird. Gerade am Anfang reichen oft schon 5 Minuten am Tag. Entscheidend ist nicht die Länge der Übezeit, sondern die Regelmäßigkeit.
Lieber jeden Tag ein kleines bisschen üben, als einmal in der Woche eine lange Übeeinheit. So werden die neuen Bewegungen und Stücke Schritt für Schritt vertraut und das Spielen macht immer mehr Freude.
Denn beim Üben gilt: Regelmäßigkeit macht den Meister!
Üben hat aber vielfältigen Wert:
Abgesehen vom Spaß daran fördert die Musik die Vernetzung und die Leistung im Gehirn, die Intelligenz, das soziale Miteinander (Zusammenspielen, auf den anderen reagieren, einfühlen, zuhören, sich einbringen,… ), das Konzentrationsvermögen,... Üben ist eigentlich eine sehr meditative Tätigkeit. Es wird gelernt, ein „Problem“ von mehreren Seiten anzupacken (spielerisch, emotional, technisch,.. ) man lernt auch, dass man für die Dinge, die man gerne tut, auch konsequent sein muss. Das gilt nicht nur für Musik. Durch das Instrument erlernen lernt man auch viele andere Dinge im Leben.
MEINE INSTRUMENTENFAMILIE:
Blehblasinstrumente
MEIN ALTER:
die heutige gewundene Form gibt’s seit dem 14. Jahrhundert Erfindung des Ventils um 1815
MEINE GRÖßE:
ca. 134 cm
MEINE FARBE:
silber - goldmessing
MEIN TONUMFANG:
kleines Fis – C’’’
MEINE VORFAHREN:
griechische Salpinx, römische Tuba
MEINE VERWANDTEN:
Flügelhorn, Piccolo, Kornett, Tuba, Waldhorn, Posaune
ICH BESTEHE AUS:
Mundstück, Mundrohr, Ventilen, Schallstück, Stimmzug, Wasserklappe, Schalltrichter
SO BRINGT MAN MICH ZUM KLINGEN:
für die Tonbildung erforderrliche Stellung und Spannung der Lippen am Mundstück. Ein Ton entsteht dadurch, dass die gespannten Lippen beim Ausatmen in Schwingungen versetzt werden. Diese Schwingungen werden über das Mundstück auf die Luftsäule in der Trompete übertragen und dabei zum typischen Trompetenklang veredelt.
SEHR GERNE SPIELE ICH GEMEINSAM MIT:
Klavier/Orgel, Horn, Posaune, Tuba, Streichern und Bläsern
MEINE LIEBLINGSMUSIK:
klassische Musik, Kammermusik, Orchester, Sinfonisches Blasorchester, Jazz, Popmusik, Blasmusik
WAS ICH BESONDERS MAG:
sachgerechter Umgang, Innenreinigung und Außenreinigung, reinigen und ölen der Ventile
WAS ICH ÜBERHAUPT NICHT MAG:
leise spielen müssen, Handschweiß, Dellen
VERSCHIEDENE SPIELTECHNIKEN:
Zungenstoß (Portato, Staccato), Anbinden an den vorhergegangen Ton (legato), zweifach Zunge „TÜ KÜ“ und dreifach Zung „TÜ TÜ KÜ“, Triller, Vorschlag, Doppelschlag usw.
WENN DU MIT MIR SPIELEN MÖCHTEST...
zum Blasen benötigst du eine gut trainierte Atmung! Musiziere im Stehen, denn so kann man viel besser atmen
DAS WÜNSCHE ICH MIR:
das tägliche Üben muss grundsätzlich eine Selbstverständlichkeit sein. In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Üben!