Tenorhorn / Bariton

Lehrende:


Ein Mann mit einem lächelnden Gesicht sitzt und hält eine Posaune in der Hand. Er trägt ein schwarzes T-Shirt.

Benedikt Wochner / Strasshof und Deutsch-Wagram

Tenorhorn, Posaune, Tuba


Wissenswertes

Ab welchem Alter kann ich mit dem Tenorhorn beginnen?

Ab ca. acht Jahren kann man mit dem Tenorhorn anfangen.

Welche Unterrichtsformen gibt es?

Der Einzelunterricht findet in 25, 40 oder 50 Minuten-Einheiten statt. Für Anfänger im 1. Jahr reicht meist eine 25 Minuten Einheit.

Welches Instrument soll ich besorgen?

Besprechen Sie den Kauf unbedingt mit der jeweiligen Lehrkraft!

Dieser hilft gerne gerne bei der Instrumentenwahl und beim Aussuchen.


Wie ist das mit dem Üben?

Wie lange geübt werden sollte, hängt vom Alter und natürlich auch davon ab, wie geübt wird. Gerade am Anfang reichen oft schon 5 Minuten am Tag. Entscheidend ist nicht die Länge der Übezeit, sondern die Regelmäßigkeit.

Lieber jeden Tag ein kleines bisschen üben, als einmal in der Woche eine lange Übeeinheit. So werden die neuen Bewegungen und Stücke Schritt für Schritt vertraut und das Spielen macht immer mehr Freude.

Denn beim Üben gilt: Regelmäßigkeit macht den Meister!

Üben hat aber vielfältigen Wert:

Abgesehen vom Spaß daran fördert die Musik die Vernetzung und die Leistung im Gehirn, die Intelligenz, das soziale Miteinander (Zusammenspielen, auf den anderen reagieren, einfühlen, zuhören, sich einbringen,… ), das Konzentrationsvermögen,... Üben ist eigentlich eine sehr meditative Tätigkeit. Es wird gelernt, ein „Problem“ von mehreren Seiten anzupacken (spielerisch, emotional, technisch,.. ) man lernt auch, dass man für die Dinge, die man gerne tut, auch konsequent sein muss. Das gilt nicht nur für Musik. Durch das Instrument erlernen lernt man auch viele andere Dinge im Leben.

Das Instrument

MEINE INSTRUMENTENFAMILIE:

Eine goldene Blechblasinstrument mit glänzendem Finish, mit einer großen Glocke und einer Reihe von Ventilen. Das Instrument ist vor einem schlichten weißen Hintergrund dargestellt.

Blechblasinstrumente

MEIN ALTER:

ca. 160 Jahre

MEINE GRÖßE:

ausgerollt ca. 266 cm

MEINE FARBE:

gold

MEIN TONUMFANG:

Kontra B – f’’, mit gutem Ansatz sogar noch höher

MEINE VORFAHREN:

ich wurde entwickelt, um die Lücke zwischen Tuba und ES-Trompete zu schließen

MEINE VERWANDTEN:

die Bügelhörner

ICH BESTEHE AUS:

Messing habe 3-4 Ventile

SO BRINGT MAN MICH ZUM KLINGEN:

mit Luft, Vibration der Lippen und einem Kesselmundstück

SEHR GERNE SPIELE ICH GEMEINSAM MIT:

einem Blasorchester, hin und wieder auch Symphonieorchester (ich darf sogar Melodie spielen!)

MEINE LIEBLINGSMUSIK:

traditionelle und moderne Blasmusik

WAS ICH BESONDERS MAG:

Virtuosen, die auf mir spielen

WAS ICH ÜBERHAUPT NICHT MAG:

wenn ich nur einmal pro Woche bei der Blasmusikprobe verwendet werde

BESONDERHEITEN:

2 verschiedene Bauarten: ovale (böhmische) und gerade (deutsche) Bauweise (auch mit Perinet-Ventilen)

VERSCHIEDENE SPIELTECHNIKEN:

alle Spieltechniken, die es gibt sind möglich – außer zupfen und streichen

WENN DU MIT MIR SPIELEN MÖCHTEST...

solltest du Blasmusikfan sein

DAS WÜNSCHE ICH MIR:

einen zünftigen Frühschoppen mit viel Marschmusik und Tenorhornsoli

SPITZNAME:

Feuerwehrcello