Musik nicht nur spielen, sondern verstehen
Warum klingt Musik fröhlich, spannend, traurig oder geheimnisvoll?
Warum passen manche Töne wunderbar zusammen, während andere ganz anders auf uns wirken? Und wie kann man mit Musik bestimmte Gefühle und Stimmungen ausdrücken?
Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir in unserer Musikkunde auf den Grund.
Hier lernen unsere Schülerinnen und Schüler, Musik mit anderen Ohren zu hören und besser zu verstehen. Das Notenlesen wird vertieft, musikalische Zusammenhänge werden entdeckt und wichtige Grundlagen der Musiktheorie werden spielerisch vermittelt. Dabei geht es zum Beispiel um das Zusammenspiel mehrerer Töne, musikalische Ausdrucksmittel, Rhythmen, Dynamik und Artikulation – und natürlich auch darum, wie diese Begriffe international heißen.
Theorie, die man hören und erleben kann
Musikkunde muss nicht trocken sein! Wir möchten, dass Theorie hörbar, erlebbar und verständlich wird. Deshalb arbeiten unsere Lehrkräfte mit praktischen Hörbeispielen, Spielen, Rätseln, Übungen und abwechslungsreichen Arbeitsblättern.
Denn wenn man versteht, was in der Musik passiert, kann man sie auch bewusster gestalten.
Das Wissen aus der Musikkunde unterstützt direkt den Instrumentalunterricht: Es hilft beim Notenlesen, erleichtert das Erlernen neuer Stücke und ermöglicht es, musikalische Ideen und Gefühle besser umzusetzen.
Musikkunde ist damit mehr als Theorie – sie ist ein Werkzeug, um Musik mit Kopf, Ohren und Gefühl zu erleben. Und das alles GRATIS!
Musikkunde wird in 5 Leistungsstufen abgehalten: